HNO Korbmacher: Fachärzte für Hals, Nasen, Ohrenheilkunde in Düsseldorf / Privat / Privatkassen / Privatpatienten / Alle Kassen - Ohrenarzt, HNO, Hals Nasen Ohrenheilkunde,
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HNO Korbmacher Privatärztliche Praxis: Fachärzte für Hals, Nasen, Ohrenheilkunde in Düsseldorf
Privat / Privatkassen / Privatpatienten / Alle Kassen / Kassenpatient / Kassenpatienten
Schwerpunkte unserer Praxis sind neben der Behandlung akuter Erkrankungen die Allergologie sowie die ambulanten Operationen. Wir therapieren nach den Prinzipien der Schulmedizin unter Einbeziehung alternativer Heilverfahren.
Unsere neue Privatpraxis ergänzt das Angebot unserer bereits bestehenden Praxis in der Münsterstraße. Hier haben wir seit 1992 über 60.000 Patienten auf Zuweisung behandelt. Mehr als 12.000 Eingriffe, davon über 4.000 ambulante Operationen in Vollnarkose, sind seitdem von uns durchgeführt worden. Diese Erfahrungen geben wir seit 2006 auch in unserer Privatpraxis in Kaiserswerth weiter.
Wichtig ist für uns neben der ärztlichen Fortbildung auch die ständige Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen. Insbesondere die Qualität unserer ambulanten Operationen lassen wir regelmäßig durch eine externe Qualitätssicherung überprüfen.
Dr. med. Achim Korbmacher
Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Allergologie, Ambulante Operationen
Dr. med. Nicole Korbmacher
Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Allergologie, Stimm- und Sprachstörungen, Ambulante Operationen
Beide Ärzte besitzen gemeinsam eine Weiterbildungsermächtigung für
Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Allergologie.
Tonschwellenaudiometrie und Sprachaudiometrie
Mit dieser Untersuchung kann das Ausmaß einer Hörstörung sehr genau und frequenzspezifisch ermittelt werden, indem die Wahrnehmungsschwelle für leise Töne und Sprache gemessen wird.
Manche Hörstörungen können operativ behoben werden. Sollte bei der Hörprüfung aber eine Innenohrschwerhörigkeit festgestellt werden, ist je nach deren Ausmaß eine Hörgeräteversorgung erforderlich. In der Regel empfehlen wir Ihnen bei der so genannten "Altersschwerhörigkeit" zwei Hörgeräte. Die Anpassung erfolgt durch einen Hörgeräte-Akustiker.
Kinderaudiometrie
Zur Untersuchung von Hörstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern wählen wir speziell auf das Lebensalter abgestimmte Testverfahren wie die Reflex-Audiometrie und die video-unterstützte Spielaudiometrie. Das rechtzeitige Erkennen einer Schwerhörigkeit bei Kindern ist wichtig, weil sie häufig Ursache einer Sprachentwicklungsstörung ist.
Tympanometrie und Stapediusreflexmessung
Dieser Test überprüft hauptsächlich die mechanischen Leistungen des Mittelohres und weist z.B. Mittelohrergüsse (Paukenergüsse z.B. nach Mittelohrentzündungen) zuverlässig nach. Dazu wird über eine Drucksonde im Gehörgang die Schwingungsfähigkeit des Trommelfells und das Reflexverhalten des Mittelohres untersucht.
Otoakustische Emissionen ( OAE)
Durch diesen Test misst man die Fähigkeit des Ohres, auf akustische Reize „Echos" zu produzieren. Nur das gesunde Ohr ist hierzu in der Lage. Fällt der Test positiv aus, so liegt in der Regel ein weitgehend normales Hörvermögen vor. Bei negativem Befund muss untersucht werden, ob harmlose oder ernstere Ursachen zugrunde liegen.
Das Verfahren ist unkompliziert, objektiv und unabhängig von der Mitarbeit des Patienten; deshalb kann es nicht nur bei Erwachsenen, sondern bereits vom 1. Lebenstag an durchgeführt werden.
Hirnstammaudiometrie (BERA)
Diese Untersuchung ermöglicht eine Einschätzung des Ausmaßes einer Hörstörung sowie des Entstehungsortes. Bei angeborenen Hörstörungen kann die frühzeitige Hörgeräteversorgung eingeleitet werden, wodurch verhindert werden kann, dass die Sprachentwicklung ausbleibt („Taubstummheit").
Gleichgewichtsuntersuchung
Zur Abklärung von Schwindelbeschwerden werden Untersuchungen des Gleichgewichtsorganes und eine Nystagmusanalyse ( ENG) durchgeführt.
Mikroskopische Untersuchung der Ohren
Die lupen-endoskopische Untersuchung des Kehlkopfes und der Stimmbänder ggf. einschließlich digitaler Bilddokumentation geben Aufschluss über krankhafte Veränderungen wie akute oder chronische Kehlkopfentzündungen oder Schleimhautreizungen.
Eine Funktionsprüfung der Stimmbänder mittels Schwingungsanalyse (Stroboskopie) wird eingesetzt, um Ursachen für Heiserkeit und Stimmstörungen abzuklären und krankhafte Schwingungsabläufe der Stimmlippen darzustellen und zu beurteilen; je nach Diagnose kann eine logopädische Behandlung angeraten sein.
Untersuchungen der Stimme (z.B. bei Heiserkeit), des Sprechens, des Redeflusses (z.B. Stottern) und der Sprache (z.B. nach einem Schlaganfall) sind erforderlich, um gezielt logopädische Therapiemaßnahmen einleiten zu können.
Die Diagnostik kindlicher Sprachstörungen und Sprachentwicklungsverzögerungen nach Abklärung des Hörvermögens sowie Einleitung spezieller Therapiemaßnahmen erfolgt anhand spezieller, standardisierter Erhebungsbögen und wird durch logopädische Maßnahmen vervollständigt.
Die Ultraschalluntersuchung des Halses mittels B-Bild-Sonographie gibt Aufschluss über krankhafte Veränderungen wie z.B. Lymphknotenschwellungen, Halszysten oder Speicheldrüsenerkrankungen.
Endoskopische Untersuchungen der Nase und der Nasennebenhöhlen mittels starrer und flexibler Optiken (Endoskope) sind erforderlich, um anatomische Veränderungen z.B. nach Operationen exakt diagnostizieren und beurteilen zu können.
Mit einer Nasenfunktionsmessung (Rhinomanometrie) werden die Atmungsströme und das Atmungsvolumen pro Nasenseite gemessen und Störungen der Nasenatmung genau quantifiziert.
Die Ultraschalldiagnostik im B-Bild Verfahren wird angewendet, um entzündliche Veränderungen im Bereich der Nasennebenhöhlen nachzuweisen. Auch für die Verlaufskontrolle einer Nasennebenhöhlenentzündung spielt der Ultraschall eine wichtige Rolle; auf eine strahlenbelastende Röntgendiagnostik kann so in der Regel verzichtet werden.
Der Geruchs- und Geschmackstest dient dazu, eine Veränderung in der Geruchs- und Geschmacksempfindung festzustellen. In einem standardisierten Testverfahren müssen verschiedene Substanzen anhand ihres Geruches oder ihres Geschmacks erkannt werden.
Allergische Erkrankungen haben in den letzten Jahren weiter zugenommen. Man rechnet damit, dass über 20 % der Bevölkerung Mitteleuropas an Allergien erkranken werden.
Atemwegs-Allergien
Als saisonal auftretende Allergie stellt der Heuschnupfen (mit verstopfter Nase, Fließschnupfen, Juckreiz und Niesreiz) die häufigste Form der Allergie dar. Oft sind auch die Augen (Juckreiz, Rötung, Tränen) beteiligt. Verursacht wird der Heuschnupfen durch Pflanzenpollen, die je nach Jahreszeit durch die Luft fliegen. Im Frühjahr sind dies die Baumpollen, im Sommer die Gräser- und Getreidepollen.
Ganzjährige Atemwegs-Allergien werden vor allem durch die Hausstaubmilben und deren Ausscheidungsprodukte hervorgerufen.
Häufig entwickelt sich bei unzureichender Behandlung aus einem allergischen Schnupfen ein allergisches Asthma bronchiale.
Die Diagnostik allergischer Atemwegsallergien verläuft in der Regel in 4 Stufen:
1. Erhebung der Krankengeschichte
2. Durchführung eines Hauttestes (Intracutan- bzw. Prick-Test)
3. Blutuntersuchung (RAST-Test)
4. ggf. nasaler Provokationstest
Eine ursächliche Behandlung ist beim Heuschnupfen durch die spezifische Immuntherapie (SIT) möglich, die wir vorzugsweise als Kurzzeithyposensibilisierung durchführen. Mehr zur spezifischen Immuntherapie
Die Hausstaubmilbenallergie lässt sich in den meisten Fällen durch entsprechende Sanierungsmaßnahmen gut behandeln. Mehr zu Sanierungsmaßnahmen bei Hausstaubmilbenallergie
Nahrungsmittelallergien
Nach dem Genuss bestimmter Nahrungsmitteln können Symptome wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall und Erbrechen auftreten; im Extremfall auch lebensbedrohliche Schwellungen der Zunge und der tieferen Rachenabschnitte.
Häufigste Auslöser sind die Kuhmilch (besonders bei Kindern), Hühnereiklar, Fisch sowie Krusten- und Schalentiere.
Kontakt-Allergien
Bestimmte Stoffe können das allergische Kontaktekzem (Rötung der Haut, Juckreiz) meist nach länger dauerndem Kontakt der Haut mit der betreffenden Substanz auslösen. Neben Kosmetika, Wasch- und Appreturmitteln sind häufige Auslöser Metalllegierungen in Modeschmuck (Nickelallergie).
Schnarchen
Das Schnarchen wird durch eine teilweise Verlegung der Atemwege des Nasen-Rachen-Raumes verursacht, oder wenn „schlaffes Gewebe" wie ein vergrößertes Gaumensegel („Zäpfchen") im Atemstrom vibriert. Übermäßiges Gewicht, Alkoholkonsum und Rauchen können die Intensität des Schnarchens steigern.
Bei Kleinkindern finden sich in der Regel vergrößerte Adenoide („Polypen"), deren Entfernung das Problem rasch beseitigt. Nur bei starker Vergrößerung der Gaumenmandeln müssen diese auch entfernt werden.
Schnarchen kann auch Ausdruck einer obstruktiven Schlaf-Apnoe sein. Bei dieser Erkrankung hat der Schnarcher während des Schlafes eine abnorm hohe Anzahl länger dauernder Atemaussetzer. Als deren Folge besteht dann oft eine ausgeprägte Tagesmüdigkeit. Durch eine ambulant durchführbare Messung der Sauerstoffsättigung im Blut und weiterer Parameter während des Nachtschlafes können wir feststellen, ob ein ernsthaftes Atmungsproblem oder ein gewöhnliches Schnarchen vorliegt.
Operative Therapieverfahren beim Erwachsenen zeigen bei Langzeitbeobachtung im Mittel lediglich in 50 - 80% Erfolg. Oft hilft auch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten: Schnarcher sollten eventuelles Übergewicht abbauen und auf gesunde, ausgewogene Ernährung sowie ausreichende Bewegung achten. Auch sollten sie sich um einen regelmäßigen Schlafrhythmus und angenehme Schlafumgebung in frischer Luft bemühen. Und sie sollten drei Stunden vor dem Zubettgehen auf Alkohol verzichten, weil Alkohol die Muskelspannung im Rachen herabsetzt, das Schnarchen fördert und zu häufigeren Atemaussetzern führt.
Die ärztliche Betreuung von Kindern ist ein weiterer Schwerpunkt unserer Praxis, denn manche HNO-Krankheit kann die gesamtheitliche Entwicklung des Kindes negativ beeinflussen. So kann beispielsweise eine nicht erkannte Schwerhörigkeit zu einer Sprachentwicklungsstörung führen.
Deshalb haben wir uns sehr auf unsere kleinen Patienten eingestellt. Wir verwenden z.B. bei allen Untersuchungen speziell kindgerechte Materialien. Kinder-Hörprüfungen, bei denen die Mitarbeit des Kindes erforderlich ist, werden in der Regel nur vormittags durchgeführt, da nachmittags besonders bei Kleinkindern die Konzentrationsfähigkeit nachläßt.
Insbesondere eine ambulante Operation bei einem Kleinkind sollte so schonend und so wenig traumatisierend sein wie möglich. Darauf haben wir uns von Anfang an eingestellt. Mit unserem Anästhesisten Dr. Michael Fiebig arbeiten wir seit 10 Jahren erfolgreich zusammen. Herr Dr. Fiebig hat in diesem Zeitraum über 5.000 Narkosen bei Kindern unter 6 Jahren durchgeführt.
Dank fortschrittlicher Narkoseverfahren und schonender Operationstechniken können mehr als 60% aller HNO-Eingriffe ambulant durchgeführt werden. Die in unserer Praxis durchgeführten ambulanten Operationen entsprechen hinsichlich medizinischer Versorgung, technischer Ausrüstung und Sicherheitsbestimmungen Klinikstandard. Faktoren wie hohes Lebensalter oder Begleiterkrankungen (z.B. Diabetes) sprechen nicht gegen eine ambulante Operation.
Für den Patienten besteht der Vorteil einer ambulanten Operation darin, dass er bereits wenige Stunden nach der Operation die Praxis verlassen kann. Den Rest des Tages und die Nacht verbringt er wieder zu Hause. Die Erholung nach dem Eingriff verläuft in der Regel erheblich schneller als bei stationären Operationen. Diese Vorteile schätzen nicht nur Patienten, die schnell wieder ihrer gewohnten Tätigkeit nachgehen möchten, sondern auch viele Eltern von Kleinkindern.
Wenn Sie sich für eine ambulante Operation entschieden haben, erhalten Sie von uns Aufklärungsbögen über die bei Ihnen vorgesehene Operation sowie den Fragebogen des Narkosearztes. Sie sollten diese Unterlagen in Ruhe studieren bzw. ausfüllen. Die Blutuntersuchung wird in der Regel von Ihrem Kinderarzt oder Hausarzt vorgenommen.
Bei dem Vorbesprechungstermin einige Tage vor der Operation haben Sie die Möglichkeit, alle offenen Fragen bezüglich der Operation und der Narkose mit uns persönlich zu besprechen.
Am Operationstag ist es von entscheidender Bedeutung, dass der Patient 6 Stunden vor dem Eingriff nichts ißt. Bis zu 4 Stunden vor der Operation ist Wasser erlaubt, aber kein Saft und keine Milch.
Kleinkinder erhalten in der Regel 20 Minuten vor der Operation einen beruhigenden Saft. Danach darf ein Elternteil das dann schon sehr schläfrige Kind in den Operationssaal begleiten. Dort erfolgt die Narkoseeinleitung mittels Atemmaske. Bei älteren Kindern und Erwachsenen wird primär eine Venenverweilkanüle gelegt, über welche die Narkose eingeleitet wird.
Nach der Operation betreut Sie das Team unserer Praxis in einer persönlichen Atmosphäre. Die Patienten bleiben ca. 2-6 Stunden in den Aufwachräumen der Praxis. Trinken ist nach 1 Stunde möglich, Essen nach ca. 2 Stunden.
Nach der Narkose sollten Sie für Ihr Kind ein schönes Buch zum Anschauen oder Vorlesen und ein Spielzeug bereithalten, vor allem aber sein Lieblingskuscheltier.
Vor Verlassen der Praxis findet eine Abschlussuntersuchung statt, bei Sie nochmals über den Verlauf der Operation und das richtige Verhalten zu Hause aufgeklärt werden. Erwachsene lassen sich von ihrer Begleitperson nach Hause bringen und verzichten darauf, selber Auto zu fahren. Kinder verlassen die Praxis in Begleitung eines Elternteiles und werden von einem zweiten Erwachsenen abgeholt. Zur Sicherheit erhalten Sie unsere Mobilfunknummer, unter der Sie uns 24 Stunden nach der Operation rund um die Uhr erreichen können.
Zu Hause gönnen Sie sich noch etwas Ruhe und Entspannung. Trinken Sie viel, am besten Tee. Beginnen Sie aber vorsichtig mit dem Nahrungsaufbau, bevorzugen Sie leichte Kost, z.B. Zwieback, und gehen Sie später auf Normalkost in kleineren Mahlzeiten über.
Am nächsten Tag findet eine Nachuntersuchung in unserer Praxis statt. Sie erhalten einen Brief für Ihren überweisenden Arzt, der dann die weitere Betreuung übernimmt.
Krankenhäuser mit HNO-Abteilung:
HNO-Uni-Klinik, Moorenstr. 5, 40225 Düsseldorf
Bus: 780, 782, 785, 827 Haltestelle Uni-Kliniken
Bahn: 701, 707, 711, 713 Haltestelle Uni-Kliniken
Dominikus-Krankenhaus, Am Heerdter Krankenhaus 2, 40549 Düsseldorf
Bahn U 75 Haltestelle Dominikus-Krankenhaus
Evangelisches Krankenhaus, Kirchfeldstr. 40, 40217 Düsseldorf
Bus 835, 836 Haltestelle Kirchplatz-Fürstenwall
Bahn 703, 706, 712 Haltestelle Kirchplatz-Fürstenwall
Malteser-Krankenhaus (St. Anna-KH), Albertus-Magnus-Str. 33, 47259 Duisburg
Bahn U 79 Haltestelle St. Anna Krankenhaus
Lukas-Krankenhaus, Preussenstr. 84, 41464 Neuss
Bahn 709 oder S-Bahn S 28 bis Neuss HBF, dann ab Kapitelstr. Bus 842 Haltestelle Lukas-Krankenhaus
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